Helmstedt-Citytour
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Zeitleiste Helmstedt

ca. 3500 vor Christi

Lübbensteine (Großsteingräber) ältestes vorgeschichtliche Denkmal

um 800

Gründung einer Missionszelle, aus der sich das Benediktiner-Kloster St. Ludgeri entwickelte. Dem Klosterabt unterstand Helmstedt bis ins späte Mittelalter.

952

Erste urkundliche Erwähnung als Helmonstede

1199

Zerstörung durch Erzbischof Ludolf von Magdeburg -
anschließend Wiederaufbau

1230

Errichtung der Stadtmauer

1247

Helmstedt erhielt die Stadtrechte

1286

Der Hausmannsturm wird erstmals urkundlich erwähnt

1426-1518

Mitglied der Hanse

1490

Braunschweiger Landstadt

1542

Einführung der Reformation

1576

Gründung der welfischen Landesuniversität (Akademia Julia)

1810

Auflösung der Universität durch Jérome Bonaparte,
König von Westfalen und Bruder Napoleons.

1832

Kreisstadt

1870

Stadterweiterung

Ende 19. Jahrhundert

Wirtschaftliche Impulse durch die Braunschweiger Kohlenbergwerke

1904-1906

Bau des Rathauses anstelle des ehemligen Stadthauses im neugotischen Stil.

1945

Grenzstadt zur Deutschen Demokratischen Republik

1956

Selbständige Stadt

1974

Eingemeindung der früheren Dörfer Emmerstedt und Barmke

1986

Wiederaufbau des Türkentores. (War im 2. Weltkrieg zerstört worden)

1989

Grenzfall - Öffnung des größten europäischen Ost-West-Überganges Helmstedt-Marienborn

1990

Wiedervereinigung Deutschlands -
Aufhebung aller Grenzübergangsstellen

1994

Eröffnung der ersten Helmstedter Universitätstage


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